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„Waldkindergarten“: Jungwirth fordert SPÖ und ÖVP auf, endlich Blockade bei einer innovativen Kinderbetreuungseinrichtung zu beenden und stattdessen gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten!

Nach Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts: Statt den Betreibern mit neuen Anzeigen zu drohen, ist es höchst an der Zeit für eine Lösung!

Nachdem das Landesverwaltungsgericht die Berufung des Grazer „Waldkindergartens“ nicht stattgegeben hat, fordert die Grüne Landtagsabgeordnete Sabine Jungwirth heute neuerlich SPÖ und ÖVP auf, „die absurde Blockade zu beenden und die rechtliche Absicherung dieses Betreuungsmodells, das von vielen Eltern gewünscht wird, endlich umzusetzen.“ Dass Landesrätin Ursula Lackner die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts mit den Worten „Das ist keine Überraschung, das Projekt entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben“ kommentiert, ist für die Grüne Abgeordnete „schlicht zynisch“: „Bis jetzt sind SPÖ und ÖVP nicht einmal bereit, einen Landtagsunterausschuss einzuberufen um gemeinsam an einer rechtlichen Lösung zu arbeiten, um den betroffenen Eltern und Kindern ein regelmäßiges Betreuungsmodell zu ermöglichen!“

Zuletzt hatten die Grünen im Vorjahr eine neuerliche Initiative im Landtag dafür gestartet – doch SPÖ und ÖVP schieben eine Klärung auf die lange Bank und wollen eine Stellungnahme von Bildungsrätin Lackner einholen: „Es wäre schade, ein derartig sinnvolles und wünschenswertes Projekt aufgrund bürokratischer Einwände als undurchführbar abzulehnen. In anderen Bundesländern ist das sehr wohl bereits möglich!“, so Jungwirth: „Statt den Betreibern mit weiteren Anzeigen zu drohen, soll Landesrätin Lackner endlich beginnen, eine Lösung zu erarbeiten!“ (13. Februar 2017)

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