
Edith Zitz
Landtagsabgeordnete,
geboren 1965 in Salzburg,
lebt und arbeitet in Graz
Kontakt:
Tel.: +43 316 /877 - 4484
Fax: +43 316 /877- 4967
edith.zitz@gruene.at
Englisch-, Geschichte- und Rechtswissenschaftsstudium in Graz und in den USA
Entwicklungsarbeiterin in Nicaragua
Aufbau des Projektes Klimabündnis in der Steiermark
Bildungstätigkeiten in der Jugend- und Erwachsenenarbeit und an der Sozialakademie
seit 1995 Landtagsabgeordnete
Meine Anliegen finden sich in den Bereichen
Soziales, Gentechnik, Generationen, Kultur, Frauen, EU, Menschenrechte
Für eine sozial-ökologische Steiermark
Die Grünen durchlüften das Land mit Innovation, Weltoffenheit und Zukunftskonzepten für eine sozial-ökologische und gerechtere Steiermark. Wichtig ist mir die Verbindung von systemkritischer Politik mit einer proeuropäischen Haltung, die den Menschenrechten verpflichtet ist. Die Antwort auf Risiken der Globalisierung darf niemals ein Rückfall in den Nationalismus sein.
Raus aus der Armut
Armut bedeutet Mangel und Diskriminierung von zunehmend mehr Menschen, regional in der Steiermark wie auch global. Viele komplizierte Sozialregelungen bewirken dennoch keine Verbesserung. Neben konkreten Unterstützungsangeboten wollen die Grünen die Grundsicherung als Alternative.
Gentechnikfreie Steiermark
Gentechnik nützt nur multinationalen Unternehmen, die zum Schaden der Landwirtschaft Saatgut monopolisieren. Die Grünen stehen auf der Seite der KonsumentInnen, die ein Recht auf gesunde Lebensmittel haben sowie auf der Seite der LandwirtInnen, die mit umweltverträglichen Produkten große Marktchancen haben.
Mehr Macht für Frauen
Noch immer leben wir in einer patriarchalen Welt. Die Grünen wollen das ändern: Wir klopfen alle Politikfelder auf ihre Frauen- und Mädchenverträglichkeit ab: vom Verkehr bis zum Budget. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit und eine eigenständige Grundsicherung im Alter sind ein Frauenrecht. Eine gerechtere Gesellschaft bedeutet auch: Echte Teilung der Betreuungsarbeit, mehr Teilhabe und Macht für Frauen.
Erfolgreiche Integrationspolitik
Erfolgreiche Integration setzt eine offene, an umfassenden Menschenrechten orientierte Gesellschaft voraus: Von der Bekämpfung des katastrophalen Asylgesetzes über WohnbürgerInnenschaft für MigrantInnen bis hin zum Sichtbarmachen des Alltagsrassismus.
Damit Kultur nicht leise rieselt
Kultur darf sich nicht in Events erschöpfen, sondern muss produktive Auseinandersetzung sein. Ich will eine Grundsicherung für kulturelles Schaffen, die Konzentration von Veranstaltungs- Geldern in Produktionen vor Ort und ein eigenes, initiatives Kulturressort.
Zum Seitenanfang




